Mittwoch, 6. Juni 2018

Japan: Matsumoto

Nach den eher kleinen Städten wie Kanazawa und Nagano ging es im selben Stil weiter, ab nach Matsumoto. Diese Stadt ist bekannt für ihr gut erhaltenes Schloss. Durch die Grösse ist die Stadt angenehm zu 'durchlaufen', der Verkehr hält sich in Grenzen und man muss eigentlich keinen Bus benützen, U-Bahn gibt es ja sowieso nicht.

Es hat ein paar nette Gebäude und Strassen, eine davon heisst übersetzt Froschstrasse und ist sogar ganz für den Verkehr gesperrt.

Die lustigen Blumen habe ich vor dem Kunstmuseum aufgenommen, ebenso das Bänkli mit den Tupfen.

Hier habe ich zur Abwechslung in einem Ryokan geschlafen und hatte somit mein eigenes Zimmer. Ein Ryokan ist ein typisch japanisches Haus bei dem man auf Tatamimatten schläft, also fast ganz auf dem Boden. Das Zimmer sieht somit ein wenig leer aus da oft nur ein niedriges Tischli und eine dünne Matratze drin liegt. Die Bettdecke ist oft fast doppelt so dick wie die Matratze auf der man schläft. Ich schlafe nicht schlecht darauf, besser als mit 10 anderen in einem Zimmer. Die Kissen hier sind zum Teil ein wenig gewöhnungsbedürftig, also die Füllung. Irgendwo habe ich gelesen es hätte Bohnen drin, in meinem Fall waren es aber kleine Plastikteilchen die komische Geräusche machen, wenn man den Kopf dreht.

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