Ich habe Okayama als Ausgangsort für diverse Ausflüge benutzt. Okayama selber hat ein Schloss sowie einer der drei schönsten Garten Japans zu bieten. Ehrlich gesagt hatte ich in letzter Zeit fast zu viele Schlösser (und es folgen noch mehr), so dass ich dieses nur von aussen angeschaut habe. Sowieso wurde es wie die meisten nochmals aufgebaut. Das Okayama-Schloss wurde sogar mit Beton gebaut (statt Holz) und hat innen drin ganz modern einen Lift. Dafür ist es bin Gegensatz zu den anderen schwarz.
In Garten herrschte ebenfalls Hochbetrieb, das gute Wetter wurde für diverse Hochzeitsfotoshootings ausgenützt. Habe mich dann frech daneben gestellt und das Sujet, das Brautpaar, mitfotografiert.
In Okayama war meine Unterkunft einmal mehr in so genannten Arkaden untergebracht. Möchte man einkaufen gehen, ist man gleich an der Quelle.
Den Sonntag habe ich für einen Ausflug nach Kurashiki benützt. Auch hier war sehr viel los da Sonntag und tolles Wetter. Kurashiki ist für seine Quartiere mit hübschen weissen Häusern bekannt.
Unterwegs kam mir eine Art Prozession entgegen. Leider habe ich keine Ahnung was es sein sollte. Vielleicht kann ich mit ein paar Stichworten googeln und etwas herausfinden. Ansonsten bleibt auch das ein Mysterium. Übrigens habe ich im Park in Okayama eine Schweizer Reisegruppe getroffen und das erste Mal in 8 Wochen wider Schweizerdeutsch gesprochen! Ich war fast ein bisschen zu begeistert als ich sie traf, die dachten bestimmt, ich spinne!
Den Abschluss macht ein herziges Brötli und Takoyaki, Bällchen mit kleinen Oktopusstückchen drin. Ein typisches Essen wenn es schnell gehen muss bzw. welches man an einem Stand kaufen kann. Die Pommes von Japan sozusagen.
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