Zuerst noch ein paar Nachtragsfotos zu Matsue, die sind leider untergegangen. Von Matsue ging es in 90 Minuten mit dem Zug nach Tottori. Alleine schon für den Namen sollte man diesen Ort besuchen! Tottori. Tottori. Klingt doch wundervoll.
Hier hatte ich eine ganze moderne Unterkunft. Wieder ein Kapselhotel, wobei ich dachte, bei denen hätte man (noch) weniger Platz. Ich fand meine Kapsel eigentlich ganz geräumig. Wir waren auch nur zu dritt auf dem Frauenstockwerk. Wie immer bekam ich ein Bett/Zimmer eher hinten in der Ecke. Mit meinem ganzen Gerümpel nehme ich meistens ziemlich viel Platz weg.
Tottori ist bekannt für seine Sanddünen, die man ein wenig ausserhalb antrifft. Auf einmal ist da halt statt Gras Sand. Es war ganz schön windig wie unschwer zu erkennen ist. Das Sandmuseum selber war dann aber spannender als sie Dünen. Diese haben eine abwechselnde Ausstellung, jedes Jahr ein anderes Land. Dieses Jahr sind die nordischen Staaten dran, also Norwegen und Co. Auch Nils Holgersson war ein Kunstwerk gewidmet.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen